{"id":3552,"date":"2020-11-03T19:50:31","date_gmt":"2020-11-03T19:50:31","guid":{"rendered":"https:\/\/suma-ev.de\/?p=3552"},"modified":"2020-11-03T19:57:21","modified_gmt":"2020-11-03T19:57:21","slug":"leistungsschutzrecht-google-soll-zahlen-aber-es-trifft-alle-suchmaschinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/leistungsschutzrecht-google-soll-zahlen-aber-es-trifft-alle-suchmaschinen\/","title":{"rendered":"Leistungsschutzrecht: Google soll zahlen, aber es trifft alle Suchmaschinen"},"content":{"rendered":"<p>Artikel auf Netzpolitik.org ver\u00f6ffentlicht am 2.10.2019<\/p>\n\n\n\n<p>Das deutsche Leistungsschutzrecht war von vorneherein&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2013\/leistungsschutzrecht-im-bundesrat-sang-und-klanglos-durchgewunken\/\">ein umstrittenes Unterfangen<\/a>. 2013 eingef\u00fchrt mit der Absicht, die von der Digitalisierung gebeutelten Verlage zu st\u00e4rken,&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2013\/leistungsschutzrecht-springer-verlag-macht-keinen-gebrauch-vom-neuen-gesetz\/\">blieb es ein zahnloser Tiger<\/a>, bis es schlie\u00dflich im September 2019 wegen eines Formfehlers&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/alles-fuer-die-katz-eugh-erklaert-deutsches-leistungsschutzrecht-fuer-unwirksam\/\">vom Europ\u00e4ischen Gerichtshof kassiert<\/a>&nbsp;und damit endg\u00fcltig zu den Akten gelegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Leistungsschutzrecht sollen Verlegerinteressen gest\u00e4rkt werden: Presseartikel sollen grunds\u00e4tzlich nur vom Verleger ver\u00f6ffentlich werden d\u00fcrfen. Suchmaschinen wird gestattet, auf die Presseseiten zu verlinken. Ein ausf\u00fchrlicher Vorschautext, mit dem ein Link \u00fcberhaupt erst brauchbar wird, soll aber nur mit Lizenz erlaubt werden. Zu Recht wurde dieses Gesetz&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2016\/wie-die-netzgemeinde-bei-der-einfuehrung-des-leistungsschutzrechts-von-der-regierung-ignoriert-wurde\/\">von vielen Netzaktivisten kritisiert<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bef\u00fcrchtung besteht nun, dass das Leistungsschutzrecht mit der Umsetzung der Richtlinie der EU-Urheberrechtsreform&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2018\/das-leistungsschutzrecht-ein-zombie-gesetz-aus-deutschland-wird-bald-in-ganz-europa-realitaet\/\">in neuem Gewand aber mit alter Problematik<\/a>&nbsp;an den Start gebracht werden soll. W\u00e4hrend Artikel 17 \u2013&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/hier-sind-die-memes-gegen-artikel-13-und-die-eu-urheberrechtsreform\/\">fr\u00fcher Artikel 13<\/a>&nbsp;\u2013 der EU-Urheberrechtsreform im Fokus der Medien stand und immer noch steht und im Fr\u00fchjahr&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/weit-mehr-als-100-000-menschen-demonstrieren-in-vielen-deutschen-staedten-fuer-ein-offenes-netz\/\">zu Demonstrationen motivieren konnte<\/a>, erf\u00e4hrt die Revitalisierung des Verlegerrechtes erstaunlich wenig mediale Aufmerksamkeit. Doch eine strikte Umsetzung der Richtlinie k\u00f6nnte fatale Folgen haben: f\u00fcr kleinere Suchmaschinenbetreiber und kleinere Verlage. Und damit f\u00fcr uns alle.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wo ist das Problem?<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Prinzip geht es den Verlegern um die Schlagzeilen-Previews der News-Aggregatoren. Oft stehen unter den von News-Aggregatoren eingestellten Informationshappen ganze S\u00e4tze, die einen Wechsel auf die entsprechende Presseseite im Prinzip nicht mehr erforderlich machen. Noch gibt es aber genug Nutzer:innen, die sich von der Presseseite mehr Inhalt erhoffen, als im Anrei\u00dftext an Information zu finden ist. Diese Personen klicken die Links dann auch an.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch wenn die Presseverleger aktuell von der prominenten Darstellung ihrer Inhalte stark profitieren und durch die News-Aggregatoren an Traffic gewinnen, wollen die Presseverleger dieser Verwertungsmentalit\u00e4t Googles generell einen Riegel vorschieben und zuk\u00fcnftige Entwicklungen lenken. Aus diesem Machtkampf um die News darf sich jedoch keine Schwierigkeit entwickeln, eine Suchmaschine generell zu betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Liest man die Richtlinie genau, betrifft sie durchaus nicht nur die News-Aggregatoren. Sie betrifft genaugenommen alle Links, die auf Presseartikel verweisen. Nun kann eine Suchmaschine jedoch nicht zwischen \u201enormalen\u201c Webseiten und Presseseiten unterscheiden. Da eine Suchmaschinen folglich alle Seiten so lesen muss, als seien es Seiten von Presseverleger, m\u00fcssen die Seiten auch urheberrechtlich so behandelt werden, als gelte f\u00fcr sie eine Lizenzpflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Folge: Wird die Richtlinie so strikt umgesetzt, wie es der Text nahelegt, d\u00fcrften auch bei der ganz normalen Websuche nur noch sehr kurze Snippets auf der Ergebnisseite angezeigt werden. Wie kurz, l\u00e4sst die Richtlinie offen. Nur diese w\u00e4ren ganz sicher von der Lizenzpflicht ausgenommen. Der Suchmaschinenbetreiber m\u00fcsste also vorsorglich alle Previews kr\u00e4ftig eindampfen, um rechtlich ganz auf der sicheren Seite zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solche Ver\u00e4nderung des Vorschautextes w\u00fcrde jedoch Inhalt, Brauchbarkeit und Optik der Ergebnisseite einer Suchmaschine stark negativ ver\u00e4ndern. Die Orientierungsm\u00f6glichkeit durch Snippets ist kein verzichtbares Beiwerk, das einfach entsorgt werden kann, sondern f\u00fcr eine komfortable und sinnvolle Suche essenziell. Schlie\u00dflich muss sich der Nutzer ein umfassendes Bild \u00fcber den Inhalt der entsprechenden Webseite machen k\u00f6nnen, um sich f\u00fcr oder gegen ein Anklicken des Links entscheiden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was kann man tun?<\/h3>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00e4re es m\u00f6glich, spezielle Filter vorzubauen, die alle lizenzpflichtigen Seiten der Presseverlage herausfiltern. Dabei aber treten die Probleme zutage, die man auch im Falle der Uploadfilter schon identifiziert hat: Filter sind ungenau und filtern unter Umst\u00e4nden irrt\u00fcmlich auch Webseiten heraus, die mit Presseverlegern nichts zu tun haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld m\u00fcsste man technische Werkzeuge wie automatisierte Pressefilter entwickeln beziehungsweise kaufen, was insbesondere f\u00fcr Betreiber nicht-kommerzieller Suchmaschinen eine erhebliche finanzielle H\u00fcrde darstellen w\u00fcrde. F\u00fcr Google w\u00e4re es kein Problem, sich entsprechende Filter zu leisten. Der Monopolist wird sich gleichwohl weigern, wie Googles&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/eu-leistungsschutzrecht-droht-schon-vor-dem-start-zu-scheitern\/\">Reaktion auf die franz\u00f6sische Umsetzung des europ\u00e4ischen Leistungsschutzrechts<\/a>&nbsp;zeigt. Nicht-kommerzielle Suchmaschinen und andere Dienste sind aber von vornherein nicht in der Lage, sich hier entsprechend auszur\u00fcsten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Identifizierung lizenzpflichtiger Presseseiten ist es zudem nicht getan. Im zweiten Schritt m\u00fcssten von jedem einzelnen Presseverlag eine Lizenz eingeholt und Lizenzvereinbarungen ausgehandelt werden, was weitere personelle und finanzielle Ressourcen erforderlich machen w\u00fcrde. Zwar k\u00f6nnte sich ein Suchmaschinenbetreiber pauschale Lizenzen von den gro\u00dfen Presseverlegern einholen, was in der Tat einen gangbaren Weg darstellen w\u00fcrde. Sich aber um die Vielzahl der kleinen europ\u00e4ischen Verleger und Publisher zu k\u00fcmmern, w\u00e4re nicht drin.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zweifelsfalle \u2013 und um sich nicht in Gefahr der Rechtsunsicherheit zu begeben \u2013 w\u00fcrde man die entsprechenden Seiten einfach nicht mehr listen oder eben nur mit eingeschr\u00e4nkter Vorschau bereitstellen. Nicht-kommerzielle Suchmaschinen sowie kleine Presseverleger w\u00fcrden damit gleicherma\u00dfen benachteiligt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein L\u00f6sungsvorschlag<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnte man die Richtlinie umsetzen, ohne den \u201eNormalbetrieb\u201c einer Suchmaschine in Gefahr zu bringen? Eine L\u00f6sung k\u00f6nnte sein, zwischen Nachrichten-Aggregatoren und anderen Diensten strikt zu unterscheiden. Ein auf Presseerzeugnisse spezialisierter Dienst, also ein Nachrichten-Aggregator, stellt sich schon per Definition durch ein ausf\u00fchrliches Preview dar und \u201ewei\u00df\u201c nat\u00fcrlich, dass er Presseartikel verwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aggregatoren k\u00f6nnten daher im Sinne der EU-Richtlinie verpflichtet werden, sich eine Lizenz zu holen. Ob sie sich eine Lizenz dann tats\u00e4chlich auch beschaffen, ist allerdings \u00e4u\u00dferst fraglich. Google l\u00e4sst sich, wie es sich j\u00fcngst bei der franz\u00f6sischen Umsetzung des Richtlinientextes gezeigt hat, durchaus nicht unter Druck setzten und verzichtet lieber auf den ausf\u00fchrlichen Text unter den News-Schlagzeilen. F\u00fcr alle anderen Dienste aber k\u00f6nnte eine implizierte Lizenz die L\u00f6sung sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine implizierte Lizenz w\u00fcrde den Betrieb einer Suchmaschine und \u00e4hnlicher Dienste in der gewohnten Weise erm\u00f6glichen. Die Funktionsweise ist erprobt: Wehrt sich ein Webseitenbetreiber nicht aktiv dagegen, dass seine Seite von einem Suchmaschinencrawler gefunden und entsprechend genutzt wird, gibt er damit sein Einverst\u00e4ndnis zu Nutzung, und damit auch f\u00fcr die Erstellung aussagekr\u00e4ftiger Snippets. Schon jetzt ist diese Steuerungsm\u00f6glichkeit rechtlich bindend.<\/p>\n\n\n\n<p>Technisch gesehen ist die Lizenz ohnehin kein Problem, sie l\u00e4sst sich durch den obligatorischen sogenannten \u201eRobots.txt\u201c-Standard realisieren. In dieser Datei bestimmt ein Webseitenbetreiber, welche Bestandteile seines Angebots durchsucht werden d\u00fcrfen; dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen einzelne Crawlbots zugelassen oder ausgesperrt werden. F\u00fcr Inhalte auf den nicht ausgeschlossenen Seiten w\u00fcrde dann die rechtlich bindende Erlaubnis zur Nutzung ohne Einschr\u00e4nkung gelten. Einer aussagekr\u00e4ftigen Vorschau aus mehreren W\u00f6rtern w\u00fcrde nichts mehr im Wege stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alternativ w\u00e4re auch denkbar, dass die Anbieter von Presseerzeugnissen den Vorschautext selbst bestimmen k\u00f6nnen. Das w\u00e4re leicht realisierbar, indem sie diesen auf den Webseiten entsprechend maschinenlesbar auszeichnen. Die Presseanbieter k\u00f6nnten dann entscheiden, ob sie eine ausf\u00fchrliche Vorschau zeigen wollen oder auf die Darstellung verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier gilt dann wieder die Logik der implizierten Lizenz: Wer keinen eigenen Vorschautext zur Verf\u00fcgung stellt, gibt sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr die automatisierte Variante der Suchmaschine und gut ist. Es gibt also durchaus machbare L\u00f6sungen, mit denen die verungl\u00fcckte EU-Richtlinie noch halbwegs unsch\u00e4dlich \u00fcber die B\u00fchne gebracht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Den Spielraum nutzen<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Frage nach dem Sinn von Artikel 15 und 17 der EU-Richtlinie l\u00e4sst sich streiten. Fakt ist, dass sie unabh\u00e4ngig von ihrem Potential, das Urheberrecht f\u00fcr Urheber tats\u00e4chlich zu st\u00e4rken, nun innerhalb der n\u00e4chsten beiden Jahre&nbsp;<a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2019\/artikel-13-eu-urheberrecht-geht-in-die-nationale-umsetzung\/\">in deutsches Recht umgewandelt werden muss<\/a>. Erkennbar ist der Vorsatz in der Politik, mit der Ausgestaltung von Artikel 15 die Verlegerinteressen zu ber\u00fccksichtigen, und im Falle der Aggregatoren mag es aus Sicht der Presseverleger auch einige Gr\u00fcnde geben, die Rechte f\u00fcr den Inhalte generierenden Qualit\u00e4tsjournalismus zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Gesetz dann aber eine \u00e4hnliche Gestalt erh\u00e4lt wie vormals das deutsche Leistungsschutzrecht, ist zu bef\u00fcrchten, dass eine weitere Machtkonzentration auf dem Suchmaschinenmarkt die Folge sein wird. Denn gro\u00dfe Internetdienste wie Google k\u00f6nnen sich weitaus besser auf die neuen Erfordernisse einstellen als kleinere Suchmaschinen und \u00e4hnliche Dienste. Auch hat ein Monopolist wie Google eher die Freiheit, es auf einen Prozess ankommen zu lassen und\/oder entsprechende Vorgaben zu ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Interessen nicht-kommerzieller Suchmaschinen zu st\u00e4rken, ist es daher unumg\u00e4nglich, dass bei der \u00dcberf\u00fchrung des Richtlinientextes in deutsches Recht darauf geachtet wird, den vorhandenen Spielraum auch im Sinne der kleineren Suchanbieter zu nutzen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel auf Netzpolitik.org ver\u00f6ffentlicht am 2.10.2019 Das deutsche Leistungsschutzrecht war von vorneherein&nbsp;ein umstrittenes Unterfangen. 2013 eingef\u00fchrt mit der Absicht, die von der Digitalisierung gebeutelten&#8230;<\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[59,130],"ppma_author":[236],"class_list":["post-3552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ohne-kategorie","tag-google","tag-leistungsschutzrecht"],"authors":[{"term_id":236,"user_id":2,"is_guest":0,"slug":"manuela","display_name":"Manuela Branz","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9f7ade8223731790b0de90fe7bf90cb5c88d89980d8e7fb01717430db92446cc?s=96&d=mm&r=g","0":null,"1":"","2":"","3":"","4":"","5":"","6":"","7":"","8":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3552"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3554,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3552\/revisions\/3554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3552"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=3552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}