{"id":4312,"date":"2023-01-31T12:05:32","date_gmt":"2023-01-31T11:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/suma-ev.de\/?p=4312"},"modified":"2023-05-08T11:41:19","modified_gmt":"2023-05-08T09:41:19","slug":"twitter-veraendert-uns-veraendern-wir-twitter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/suma-ev.de\/en\/twitter-veraendert-uns-veraendern-wir-twitter\/","title":{"rendered":"Twitter ver\u00e4ndert uns \u2013 ver\u00e4ndern wir Twitter"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Micro-Blogging-Plattform Twitter ist problematisch wie eh und je. Da aber Mastodon Twitter nicht vollst\u00e4ndig ersetzen kann &#8211; und auch nicht soll &#8211; brauchen wir ein besseres Twitter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"4318\" src=\"https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4318\" srcset=\"https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920-18x12.jpg 18w, https:\/\/suma-ev.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/birds-1937386_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Saskia Esken ist Ende Dezember 2022 von Twitter zu Mastodon gezogen und hat ihren Account auf Twitter tats\u00e4chlich still gelegt, im Gegensatz zu vielen, die diesen Schritt zwar angek\u00fcndigt haben, aber zumindest mit einem Fu\u00df noch auf Twitter bleiben. Im Dezember haben sich viele Menschen mit einem Abschied auseinandergesetzt. Inzwischen hat das Thema wieder an Relevanz verloren, doch die dahinterstehende Frage nach einer Alternative ist durchaus noch pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon bevor Elon Musk Twitter \u00fcbernommen hat, gab es gute Gr\u00fcnde, Twitter zu verlassen oder auf die gro\u00dfen sozialen Netzwerke ganz zu verzichten. So ist die Abh\u00e4ngigkeit von einer dominierenden Infrastruktur generell ein gro\u00dfes Problem, das wir auch von Suchmaschinen bzw. der Macht Googles kennen. Auch die intransparenten Algorithmen, die daf\u00fcr sorgen sollen, dass Menschen m\u00f6glichst viel Zeit auf der Plattform verbringen, waren und sind ein Problem. Erst recht die Bildung sogenannter Filterblasen, die zur Polarisierung von Meinung betragen und einen gesellschaftlichen Diskurs behindern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alternative Mastodon?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie w\u00e4re es also sch\u00f6n, wenn man die (echte) Freiheit h\u00e4tte, von einer Infrastruktur zu einer anderen frei zu wechseln. Wenn es m\u00f6glich w\u00e4re, bei Unzufriedenheit mit einem sozialen Netzwerk einfach zum n\u00e4chsten zu gehen, am besten mit \u00e4hnlicher Funktionalit\u00e4t. Denn ein Verzicht ist f\u00fcr die meisten Nutzer von Social Media auch keine L\u00f6sung: Soziale Netzwerke sind inzwischen wichtiges Informations- und Kommunikationsmittel, das politische Fragen in die \u00d6ffentlichkeit bringt, Politik aber auch mitgestaltet. Doch die Freiheit zum Wechsel gibt es nun mal nur bedingt. Vor allem, weil die Dominanz eines Dienstes dazu f\u00fchrt, dass er immer besser und attraktiver wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichtsdestotrotz hat sich Mastodon den Ruf erwerben k\u00f6nnen, eine Alternative zu Twitter darzustellen. Das liegt vor allem daran, dass &#8211; oberfl\u00e4chlich betrachtet &#8211; Mastodon \u00e4hnlich wie Twitter funktioniert und dass zudem die Sehnsucht nach einem \u201ebesseren\u201c, politisch korrekten und selbstbestimmten Twitter gro\u00df ist. Die Social Media Plattform, die 2016 ins Leben gerufen wurde, ist dezentral aufgebaut, scheint aber mit diesem auf mehrere Instanzen aufgebauten System ein twitter-\u00e4hnliches Nutzererlebnis darstellen zu k\u00f6nnen. Alles gut, k\u00f6nnte man meinen. Ist Twitter jetzt irrelevant und kann weg?<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht ganz, denn es gibt ein nicht zu untersch\u00e4tzendes Problem. Die Plattform-Alternative sollte nicht nur \u00e4hnlich funktionieren, sondern auch ein \u00e4hnliches Erlebnis bieten. Nur dann wird sie dauerhaft genutzt werden und eine relevante Rolle spielen. Bei aller Fokussierung auf technische Fragen ist es wichtig, die Nutzung aus einer soziologischen Perspektive zu betrachten. Was suchen die Menschen auf Twitter? Was macht die Plattform mit ihnen? Warum ist Twitter so erfolgreich geworden, warum ist Twitter trotz Bildung von Filterblasen und Echokammern beliebt? Filterblasen sind im \u00fcbrigen seltener als man dachte, es gibt einen regen Austausch \u00fcber ideologische Grenzen hinweg. Allerdings f\u00fchrt dieser Austausch nicht zwingend dazu, dass eigene Gewissheiten hinterfragt werden, sondern st\u00e4rkt vielmehr die Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zur eigenen Gruppe. Twitter f\u00f6rdert Abgrenzungsrituale und Polarisierung. Darin besteht aber auch ein gewisser Reiz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es muss Spa\u00df machen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Denn genau dieses Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl h\u00e4lt die Menschen bei Laune und auf der Plattform. Menschen suchen nicht nur die Best\u00e4tigung ihrer Meinung, sondern sie wollen \u2013 nicht zuletzt durch Abgrenzung &#8211; eine Identit\u00e4tserfahrung machen. Daran ist zun\u00e4chst nichts auszusetzen. Twitter aber steht unter dem Verdacht, dem zuzuarbeiten, indem auf mehreren Ebenen Teile des nat\u00fcrlichen Kommunikationsverhaltens bewusst verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Twitter kann ein Account durch emotionalisierende Tweets schnell Reichweite und damit eine gewisse Autorit\u00e4t erwerben. Dies kann enormen Reiz aus\u00fcben und dazu verf\u00fchren, viel Zeit auf der Plattform zu verbringen. Wer sich dem Twitter-Stil anpasst, wird besonders erfolgreich. Es ist bekannt, dass Nutzer ihr Verhalten auf Twitter im Laufe der Zeit anpassen und ein twitter-typisches Verhalten an den Tag legen, was den Charakter der Plattform insgesamt ver\u00e4ndert. Eine <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/sciadv.abe5641\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.science.org\/doi\/10.1126\/sciadv.abe5641\" target=\"_blank\">Untersuchung der Autoren William Brady und Molly Crockett von 2021<\/a> hat gezeigt, dass Nutzer, die in einem Tweet Emp\u00f6rung \u00e4u\u00dfern und daf\u00fcr retweetet werden bzw. Likes erhalten, k\u00fcnftig eher emotionalisierende Tweets ver\u00f6ffentlichen, also einen sozialen Lernprozess durchmachen. Dar\u00fcber hinaus wird immer wieder die Vermutung ge\u00e4u\u00dfert, dass polarisierende Tweets, die viel Emotionen und damit Interaktionen ausl\u00f6sen, mehr Sichtbarkeit erfahren als sachliche. Falls dem so ist &#8211; und vieles spricht daf\u00fcr &#8211; erzeugt Twitter damit zus\u00e4tzlich ein hohes Erregungslevel, das Aggression und Stress bewirkt, andererseits aber auch genau die Spannung erzeugt, die den Nutzer auf der Plattform h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Verst\u00e4rkt wird die Emotionalisierung und damit verbundene Polarisierung und Lagerbildung, weil man \u2013 anders als im &#8222;real life&#8220; \u2013 nicht gezwungen ist, mit Menschen anderer Ansichten im Alltag zurecht zu kommen. Lagerbildung ist immer auch identit\u00e4tsstiftend. So kritisch die Folgen gesellschaftlich sein k\u00f6nnen, so ist es doch oft genau diese daraus resultierende Spannung, die Menschen auf der Plattform h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meinungsinstanzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass auf Twitter Meinungsblasen entstehen, w\u00e4re im \u00fcbrigen kaum der Rede wert, bliebe dieses Problem auf Twitter beschr\u00e4nkt. Aber das ist leider nicht der Fall. Twitter hat sich als Ort entwickelt, an dem Meinung nicht nur ausgetauscht wird, sondern auch entsteht. Auf Twitter befinden sich Intellektuelle, Wissenschaftler, Journalisten, Netzpolitiker, Politiker. Laut einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ARD\/ZDF-Onlinestudie\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ARD\/ZDF-Onlinestudie\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ARD\/ZDF Online-Studie<\/a> nutzten 10&nbsp;% der Deutschen im Jahr 2020 Twitter mindestens selten, 5&nbsp;% mindestens einmal pro Woche und 2&nbsp;% t\u00e4glich. Das ist nicht viel, dennoch beeinflussen Twitter-Trends und Shitstorms politische Entscheidungen. Genau deshalb spiegelt Gesellschaft auch zunehmend das Kommunikationsverhalten, das auf Plattformen wie Twitter kultiviert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den dezentralen Plattformen kann sich eine oben beschriebene emotionsgesteuerte Dynamik nicht so schnell entwickeln. Bislang geht es &#8211; zumindest auf den Instanzen, auf denen die Twitter-Fl\u00fcchtigen gelandet sind, &#8211; weitaus sachlicher zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Mastodon entsteht keine von Algorithmen befeuerte Gruppenbildung. Allerdings resultiert hieraus nicht, dass durch die dezentrale Funktionsweise \u00fcberhaupt keine Meinungspolarisierung entstehen kann. Zum einen k\u00f6nnen Personen, die sich nicht an die Hausregeln halten, vom entsprechenden Administrator der Instanz ausgeschlossen werden. Anders als bei Twitter, wo der Digital Service Act Einspruchsm\u00f6glichkeiten und Nutzerrechte vorsieht, ist es nicht m\u00f6glich, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Die H\u00fcrde zum Ausschluss kann je nach Instanz gering sein und zu einer hohen Meinungskongruenz innerhalb der Instanz f\u00fchren. Zum anderen findet zwar wohl jeder Nutzer am Ende des Tages \u201eseine\u201c Instanz, aber da Betreiber der einzelnen Instanzen entscheiden k\u00f6nnen, mit welchen Instanzen sie interagieren und welche sie links liegen lassen wollen, kann ein Nutzer wom\u00f6glich auf einer Instanz landen, die am Diskurs kaum teilnimmt. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass es beliebte Instanzen gibt, die eine gewisse Diskursmacht erhalten. Sobald eine Plattform eine gewisse Gr\u00f6\u00dfe und Relevanz besitzt, wird Meinungsvielfalt also schwierig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was folgt daraus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist leider nicht so einfach, Twitter durch Mastodon zu ersetzen. Und Mastodon ist kein Heilsbringer. Ohnehin ist es nicht zielf\u00fchrend, die beiden Plattformen in Konkurrenz zu betrachten, da es sich um unterschiedliche Kommunikationssysteme handelt, die man durchaus auch parallel nutzen kann. Letztlich aber f\u00fchrt uns der Wunsch nach Alternativen zu der Frage: welchen Anforderungen soll eine Social Media Plattform gen\u00fcgen? Und zwar nicht nur auf der technischen, sondern vor allem auch auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene. Und welchen Einfluss sollen Staat und Gesellschaft darauf haben? Vor allem aber: Wie k\u00f6nnen die negativen Effekte Twitters auf den gesellschaftlichen Diskurs abgemildert werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Erreicht werden kann eine verbesserte Diskussionskultur unter anderem, indem Twitter jene Funktionen hinterfragt, die eine starke Polarisierung noch zus\u00e4tzlich beg\u00fcnstigen. Dazu geh\u00f6rt die Blockierfunktion. Es mag absurd klingen, aber eine Ma\u00dfnahme f\u00fcr verbesserte Kommunikation k\u00f6nnte sein, die Blockierfunktion f\u00fcr offizielle und reichweitenstarke Accounts einzuschr\u00e4nken, mit der nicht nur vorschnell und zum Teil konzertiert unliebsame Stimmen ausgeblendet werden, sondern auch verhindert wird, dass Argumente ein &#8222;verfeindetes Lager&#8220; erreichen. Das Blocken, das oft auch von Mitgliedern der eigenen Bubble gefordert wird (&#8222;Blockempfehlung!&#8220;) &#8211; erh\u00f6ht den Radikalisierungsdruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft wird auch kritisiert, dass reichweitenstarken Accounts erlaubt wird, eine \u2013 polarisierende \u2013 Meinung darzustellen, ohne dann aber die Antwortfunktion zuzulassen. Auch Politiker agieren teilweise auf Twitter so. Dies bedeutet, dass einer Machtstellung Raum gegeben wird, die ohne Widerrede bleibt und entsprechend emotionalisiert. Die Blockade von unliebsamen Kommentaren (&#8222;Drukos&#8220;) hat hier also eine andere Funktion als bei kleinen Accounts, wo die Einschr\u00e4nkung der Antwort einen gewissen Schutz darstellt, sich die Diskussion nicht von den \u201eGro\u00dfen\u201c kapern zu lassen. Anders gesagt: je gr\u00f6\u00dfer der Account ist, desto st\u00e4rker sollte er auch in der Verantwortung stehen, zu einer demokratischen Diskussionskultur beizutragen. Diese Einflussnahme auf den Diskurs sollte in Form transparanter Algorithmen erfolgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vorschl\u00e4ge k\u00f6nnen beliebig erweitert werden. Entscheidend ist, dass es ein Bewusstsein daf\u00fcr gibt, wie soziale Netzwerke den Diskurs und damit die Gesellschaft beeinflussen. Dass Menschen die Medienkompetenz erwerben, sich auch mal im Fediverse &#8211; hierbei insbesondere Mastodon &#8211; auszuprobieren, wo ein sachlicher Austausch oft viel besser funktioniert. Und dass insbesondere Twitter &#8211; politisch &#8211; in die Verantwortung genommen wird, mit technischen Mitteln die Polarisierung einzud\u00e4mmen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Micro-Blogging-Plattform Twitter ist problematisch wie eh und je. 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